Statements zur DIMA 2003 :Erfreuliche Kontakte in tristem Umfeld - gute und schlechte Nachrichten
09.10.2003Gut: Direktmarketing bringt's: Wir haben unsere Kunden vor der Messe mehrfach angesprochen durch Einladungsaktionen per Brief und per E-Mail. Dementsprechend war unser Stand während der DIMA gut besucht. Besonders erfreulich: Neukunden aus dem Ausland informierten sich über die Vorteile von Verbundwerbemaßnahmen. Beispielsweise will ein amerikanisches Unternehmen aus dem Wellness-Bereich auf den deutschen Markt und sucht die kostengünstige Möglichkeit, sich schnell einen hohen Bekanntheitsgrad und Marktanteile zu sichern. Da ist die Werbung im Verbund genau richtig. Schlecht: Die DIMA erschwerte die direkte Kommunikation: Warum wurden die personalisierten Eintrittstickets abgeschafft? Als Aussteller haben wir natürlich dafür gesorgt, dass unsere Standmitarbeiter mit Namensschildern ausgestattet waren. Doch was war mit den Besuchern? Bislang konnte man sich auf die gute DIMA-Organisation verlassen. Wer zum Stand kam, war namentlich anzusprechen und einer Firma zuzuordnen. Dass ausgerechnet eine Direktmarketingmesse eines ihrer wichtigsten Themen verspielt, bleibt unverständlich. Und dass es vorab keinerlei Information dazu gab, passt nur ins Bild. Gut: Man verabredete sich auf der DIMA zum Versandhandelskongress, der Anfang November in Wiesbaden stattfindet. Viele Aussteller und Besucher freuen sich darauf, wieder in die Stadt zurückzukehren, die sich in den letzten Jahren zum "Nabel der Direktmarketing-Welt" entwickelt hat. Aufgrund der zentralen Lage der Rhein-Main-Hallen trifft man morgens auf dem (Fuß-)weg vom Hotel zur Messe schon andere Aussteller und Besucher und ist nicht auf Taxifahrer angewiesen, die die DIMA für eine Bäckereiausstellung halten. (Von DMM Direct Media Marketing, Langen, Holger Weishaupt)